Warum es sich lohnt
Was durch gelebte Zusammenarbeit entstehen kann
Für die Menschen im Team
Offenheit und Verbindung
Wo das Wesentliche gesagt werden darf, müssen Konflikte und Unsicherheiten nicht länger unter der Oberfläche weiterwirken.
Unterschiedliche Perspektiven werden nicht zur Bedrohung, sondern können zur gemeinsamen Entwicklung beitragen.
Für die Führung
Vertrauen statt Kontrolle
Wenn Auftrag, Rollen und gemeinsame Arbeitsweisen geklärt sind, kann ein Team mehr selbst tragen. Führung kann Verantwortung abgeben, ohne Orientierung aufzugeben.
Für die Organisation
Verteilte Verantwortung
Entscheidungen werden nachvollziehbarer, Wissen kann leichter fließen und Verantwortung bleibt nicht dort hängen, wo sie traditionell immer lag. Die Organisation wird nicht konfliktfrei. Sie wird fähiger, Spannungen gemeinsam zu bearbeiten.

Im Menschen liegt das Potential zusammenzuarbeiten.
AUSRICHTEN
Teamkultur verstehen und gemeinsam ausrichten
Manchmal merkt ein Team, dass etwas nicht mehr stimmig ist, kann aber noch nicht genau benennen, woran es liegt. Oder es arbeitet engagiert, ohne ein gemeinsames Bild davon zu haben, wofür es da ist und wohin es sich entwickeln will.
Gemeinsam machen wir deutlich, wie das Team heute arbeitet, was bereits trägt und wo Energie verloren geht. Wir klären Auftrag, Purpose, Werte, Prioritäten und den Beitrag des Teams zum größeren Ganzen.
So wird die Teamkultur beschreibbar, die bisher nur zu spüren war, und der nächste sinnvolle Schritt wird sichtbar.
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ein Team neu zusammengesetzt wurde oder sich neu ausrichten will
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die Zusammenarbeit anstrengender geworden ist, ohne dass etwas Konkretes vorgefallen wäre
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sich Aufgaben und Erwartungen verändert haben und das nicht ausreichend besprochen wurde
alle fleißig sind und trotzdem niemand sagen kann, worauf es gerade ankommt
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Sie Spannungen spüren, aber nicht greifen können
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klar ist, dass sich was ändern muss, aber unklar ist, wo die Entwicklung beginnen soll
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WACHSEN
Teamcoaching und Teamentwicklung
Teamentwicklung beginnt bei wirklich guten Gesprächen. Aber auch Rollen, Entscheidungswege, Arbeitsweisen und gegenseitige Erwartungen prägen, was miteinander möglich wird.
Im Teamcoaching arbeiten wir an den Themen, die im Alltag tatsächlich erfahrbar sind. Das können wiederkehrende Muster, unklare Rollen, schwierige Schnittstellen oder Formen der Zusammenarbeit sein, die nicht mehr zum Team passen.
Gemeinsam entwickelt das Team eine Arbeitsweise, die ihm entspricht: mit klareren Rollen- und Entscheidungsräumen, stimmigen Meeting- und Kommunikationsformen, tragfähigen Vereinbarungen und einem bewussteren Umgang mit Spannungen.
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dieselben Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit wiederkehren
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niemand sicher sagen kann, wer worüber und wie entscheidet
Meetings mehr Kraft kosten, als sie geben
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das Team mehr Verantwortung übernehmen soll und die Führung sie abgeben will (nur in Kombination mit Führungsarbeit)
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ein Wachstumsschritt oder eine Umstrukturierung das Team durcheinandergebracht hat
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die Freude im Umgang untereinander nachlässt
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REFLEKTIEREN
Supervision und Konfliktklärung
Wer mit Menschen, komplexen Situationen oder hoher Verantwortung arbeitet, braucht Räume, in denen Erfahrungen betrachtet, Spannungen ausgesprochen und neue Perspektiven möglich werden können.
In der Supervision reflektieren Einzelpersonen oder Teams konkrete Fälle, Rollen und Dynamiken aus ihrem Arbeitsalltag. Dabei kann es um herausfordernde Situationen, emotionale Belastungen, widersprüchliche Erwartungen oder Konflikte innerhalb des Teams gehen.
In der Konfliktklärung begleite ich die Beteiligten dabei, unterschiedliche Erfahrungen in den Raum zu bringen, Spannungen zu verstehen und wieder eine gemeinsame Arbeitsgrundlage zu finden.
Nicht jeder Konflikt lässt sich vollständig auflösen. Aber es kann ein Umgang entstehen, der wieder Begegnung, Klarheit und Zusammenarbeit ermöglicht.
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ein Team schwierige Fälle regelmäßig gemeinsam reflektieren will
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Sie in einem psychosozialen, pädagogischen oder beratenden Feld arbeiten und Supervision brauchen
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die Belastung hoch ist und Reflexion bisher keinen festen Ort hat
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Spannungen die tägliche Zusammenarbeit beeinträchtigen
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Gespräche festgefahren sind und von allein nicht mehr in Bewegung kommen
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regelmäßige Reflexionsräume die Qualität der Zusammenarbeit verbessern sollen
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Meine Rolle
Ich bin kein Teil Ihres Teams und werde es auch nicht sein. Das erlaubt mir, aus einer unbefangenen Position heraus einen Raum zu halten, der für jede und jeden im Team gleichermaßen bestimmt ist.
Ich gestalte den Prozess, ermutige, halte den Spiegel vor und bringe meine Erfahrung dort ein, wo sie angebracht und hilfreich ist.
Für Teams und Organisationen
Mein Angebot
Ich begleite Teams und Organisationen dabei, Haltungen und Strukturen zu entwickeln, die echte Gespräche und Zusammenarbeit erlauben.
Gespräche bewegen sich im Kreis
Es wird viel gesprochen, argumentiert und auf Positionen reagiert. Doch die tieferliegenden Fragen werden kaum gemeinsam erkundet und Entscheidungen entstehen, ohne wirklich getragen zu sein.
Begegnungen bleiben an der Oberfläche
Information, Diskussion und Entscheidung füllen den Raum. Für echtes Zuhören, gemeinsames Nachdenken und die Fragen, aus denen etwas Neues entstehen könnte, bleibt zu wenig Zeit.
Verantwortung wandert immer wieder zur Führung
Das Team arbeitet engagiert, sucht bei Unsicherheit aber schnell Orientierung bei einzelnen Führungspersonen. Eigene Wahrnehmungen und Handlungsmöglichkeiten werden dadurch weniger genutzt, als es möglich wäre.
Rollen und Erwartungen bleiben ungeklärt
Aufgaben werden übernommen, doch gegenseitige Erwartungen, Zuständigkeiten und Verantwortung sind nicht ausreichend besprochen. Jede und jeder handelt aus einem eigenen Bild davon, was gebraucht wird.
Meetings kosten mehr Kraft, als sie geben
Information, Diskussion, Entscheidung und Beziehungsklärung vermischen sich. Vieles wird besprochen, wenig wird wirklich geklärt.
TYPISCHE AUSGANGSSITUATIONEN
Alle sind freundlich, aber nicht ehrlich
Spannungen sind spürbar, werden jedoch selten direkt angesprochen. Das Wesentliche bleibt zwischen den Zeilen und wächst mit der Zeit.

Wofür ich arbeite
Ich glaube an Organisationen, in denen Menschen mehr sind als Funktionen.
Menschen bringen Erfahrungen, Fragen, Fähigkeiten, Zweifel und Ideen mit. Sie wollen nicht nur Aufgaben erfüllen, sondern verstehen, beitragen und wirksam werden.
Ob das gelingt, zeigt sich in der Art, wie sie miteinander sprechen, einander begegnen und ihren Arbeitsalltag gestalten. Es hängt aber auch davon ab, wie Rollen verstanden werden, Informationen fließen, Entscheidungen entstehen und Verantwortung verteilt ist.
Ein Team kann nicht dauerhaft eigenständig handeln, wenn jede Entscheidung nach oben wandert. Es kann nicht offen sprechen, wenn Widerspruch riskant wird. Und es kann sein Potential kaum entfalten, wenn die Bedingungen dafür fehlen.
Deshalb arbeite ich mit Teams immer an beidem: an der Qualität der Begegnung und an der Art, wie Zusammenarbeit gestaltet ist.