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Ich glaube an das Potential im Menschen.

Und an Organisationen, die Bedingungen schaffen, damit die Potentiale sich entfalten und für die Welt wirksam werden können.

Eine Haltung, die über allem steht

Ich und der Welleneffekt.

Der Welleneffekt beschreibt eine Kettenreaktion, die mit einer kleinen Bewegung beginnt und immer weitere Kreise zieht. Wie ein Stein, der in einen spiegelglatten See fällt und Wellen auslöst, die weit über den Ort hinausreichen, an dem er das Wasser berührt hat. 

So möchte auch ich in der Welt wirken: indem ich hier und da etwas anstoße, das über mich hinaus weiterwirkt. Wie ein Potential, das durch einen kleinen Impuls nach und nach ins Leben tritt und seine Wirkung entfaltet.

Semih Morel, Unternehmensberater und Psychosozialer Berater, lächelnd im Porträt.
Wo liegt das Potential?

Zwischen dem Warum und Wofür liegt das Potential.

Seit ich denken kann, frage ich mich, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Das kleine Kind, das ständig „Warum?“ fragt, ist in mir nie ganz verschwunden. Heute richtet sich diese Neugier vor allem auf die Frage, warum Menschen denken, fühlen, entscheiden und handeln, wie sie es tun.

Irgendwann erkannte ich jedoch, dass das Warum allein nicht ausreicht. Denn es führt häufig zurück: zu unseren Erfahrungen, Prägungen, Ursachen und Bedingungen, die uns geformt haben.

Wer in die Zukunft schauen möchte, muss das Warum um ein Wofür oder Wozu ergänzen.

Das Warum fragt: Woher kommt unser Verhalten? Welche Bedingungen liegen ihm zugrunde? Welche Muster und Gedanken haben uns geprägt?

Das Wofür/Wozu fragt: Wofür halten wir an etwas fest? Wozu übernehmen wir Verantwortung? Wofür lohnt es sich, uns zu verändern? Und was wollen wir durch unser Handeln möglich machen?

Richtet das Warum den Blick auf das, was war, öffnet das Wofür den Blick auf das, was werden kann. Und dazwischen liegt unser Potential. Das, was noch werden kann. Die Entwicklung, die möglich wäre. Als Mensch. Als Organisation.

Mein Wofür

Ich glaube, dass jeder Mensch etwas in sich trägt, das in die Welt will. Und dass es nichts mit Status, Titel oder Rolle zu tun hat, sondern allein damit, ob jemand die innerlichen und äußerlichen Bedingungen findet, unter denen es hervortreten darf. Dasselbe gilt für Organisationen und für die Menschen, die Teil einer solchen Organisation sind. Deshalb unterstütze ich Unternehmen, ihre Führungskräfte und ihre Teams dabei, herauszufinden, was in die Welt will und unter welchen Bedingungen dies möglich wird.

Im Menschen liegt das Potential zu inspirieren.
Semih Morel, moderiert einen Bürger:innenrat, Flipcharts mit viel Text im Hintergrund.
Ein Polaroid, dass Semih Morel zwischen Schilf stehend zeigt
Ein Polaroid, dass Semih Morel, Autor, mit seinem Buch Heute ist gut genug zeigt
Family
Ein Polaroid, dass Semih Morel, Speaker aus Österreich, auf der Bühne zeigt
Sein und Werden

Was mich geprägt hat

Ich bin Unternehmensberater und Diplomierter Psychosozialer Berater, seit zwölf Jahren selbständig und in Vorarlberg zuhause. Die Grundlage meiner Arbeit liegt aber nicht nur in Aus- und Weiterbildungen, sondern in meinen eigenen Erfahrungen.

Ich war ein Schüler, dessen Potential lange kaum gesehen wurde. Ich habe Führung erlebt, die Menschen eher klein hielt, als sie wachsen zu lassen. Und ich merkte früh, dass vorgezeichnete Bildungswege nicht immer zu dem passen, was in einem Menschen angelegt ist.

So entstand mein eigener Weg des Lernens: aus dem Leben, aus der Arbeit mit Menschen und aus sorgfältig gewählten Aus- und Weiterbildungen, die meinen Blick erweitert und mein Handeln vertieft haben.

Am meisten über Menschsein, Führung, Ausrichtung und Zusammenarbeit habe ich jedoch in Beziehungen gelernt: in mehr als siebzehn Jahren mit meiner Frau, in sechzehn Jahren als Vater und in zwölf Jahren Selbstständigkeit, in denen ich gemeinsam mit Kolleg:innen viele Menschen, Teams und Organisationen begleiten durfte.

Semih Morel, moderiert einen Bürger:innenrat, Flipcharts mit viel Text im Hintergrund.
Ein Polaroid, dass Semih Morel zwischen Schilf stehend zeigt
Ein Polaroid, dass Semih Morel, Autor, mit seinem Buch Heute ist gut genug zeigt
Family
Ein Polaroid, dass Semih Morel, Speaker aus Österreich, auf der Bühne zeigt
Sein und Werden

Was mich geprägt hat

Ich bin Unternehmensberater und Diplomierter Psychosozialer Berater, seit zwölf Jahren selbständig und in Vorarlberg zuhause. Die Grundlage meiner Arbeit liegt aber nicht nur in Aus- und Weiterbildungen, sondern in meinen eigenen Erfahrungen.

Ich war ein Schüler, dessen Potential lange kaum gesehen wurde. Ich habe Führung erlebt, die Menschen eher klein hielt, als sie wachsen zu lassen. Und ich merkte früh, dass vorgezeichnete Bildungswege nicht immer zu dem passen, was in einem Menschen angelegt ist.

So entstand mein eigener Weg des Lernens: aus dem Leben, aus der Arbeit mit Menschen und aus sorgfältig gewählten Aus- und Weiterbildungen, die meinen Blick erweitert und mein Handeln vertieft haben.

Am meisten über Menschsein, Führung, Ausrichtung und Zusammenarbeit habe ich jedoch in Beziehungen gelernt: in mehr als siebzehn Jahren mit meiner Frau, in sechzehn Jahren als Vater und in zwölf Jahren Selbstständigkeit, in denen ich gemeinsam mit Kolleg:innen, viele Menschen, Teams und Organisationen begleiten durfte.

Aus- und Weiterbildung

Mein selbstgewählter Bildungsweg

In fast zehn Jahren Praxis mit Art of Participatory Leadership and Harvesting habe ich erfahren, was möglich wird, wenn Führung Räume öffnet, unterschiedliche Perspektiven ernst genommen werden und Menschen Verantwortung für gemeinsame Anliegen übernehmen.

Die Ausbildung zum Diplom Psychosozialen Berater mit Schwerpunkt Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl schärfte meinen Blick für die Freiheit des Menschen, sich zu seinen Bedingungen zu verhalten und für die Kraft, die entsteht, wenn Handeln von Sinn und einem persönlichen Wofür getragen wird.

In meiner Ausbildung zum systemischen Team-Coach & Facilitator begegnete ich Organisationsformen, in denen Ganzheit, evolutionärer Sinn und Selbstorganisation nicht nur Ideen bleiben, sondern Führung, Verantwortung und Zusammenarbeit konkret verändern.

In meiner systemischen Coaching-Ausbildung lernte ich, wie stark vergangene Erfahrungen, innere Bilder und wiederkehrende Muster unser Handeln in der Gegenwart prägen. Und wie die achtsame Konfrontation und präzise gestellte Fragen neue Möglichkeiten öffnen.

Durch Weiterbildungen in systemischer Organisationsentwicklung lernte ich, Organisationen als lebendige Systeme zu verstehen: geprägt von unterschiedlichen Entwicklungsphasen, Strukturen, Beziehungen, Prozessen und einer eigenen Kultur.

Zahlreiche Weiterbildungen in Dialog und Gesprächsführung haben mich darin geschult, Räume zu halten, in denen nicht nur Meinungen ausgetauscht werden, sondern das Wesentliche ausgesprochen, gehört und gemeinsam weitergedacht werden kann.

Durch Design Thinking und Service Design lernte ich, wie Menschen ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Fähigkeiten verbinden können, um gemeinsam neue, kreative und an den tatsächlichen Bedürfnissen orientierte Lösungen zu entwickeln.

Durch Dynamic Facilitation lernte ich, auch bei festgefahrenen Positionen und starken Emotionen im Gespräch zu bleiben, bis neue, gemeinsam getragene Lösungen sichtbar werden.

Ein Clownerie-Lehrgang schärfte meine Präsenz und mein Vertrauen in das Ungeplante. Er zeigte mir, wie viel Wahrhaftigkeit, Lebendigkeit und Humor entstehen, wenn nicht alles kontrolliert werden muss.

to be continued ...
Erstgespräch

Was ist Ihr Wofür? 

Vielleicht kann ich dabei behilflich sein, Ihr eigenes Wofür oder das Ihrer Organisation aufzuspüren, damit die Potentiale, die schlummern, in der Welt wirksam werden können.

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